promotionjobs

Promotionjobs

Promotionjobs sind besonders bei Studenten sehr begehrt.

Sie geben Studenten der Fachrichtungen Marketing & Kommunikation die Möglichkeit praktische Erfahrungen zu sammeln, die sie in ihrem Lebenslauf angeben und sozusagen den erst Schritt machen können, der sich positiv auswirken wird, wenn es um zukünftige Praktika geht .

Studenten, die eine Vielzahl von praktischen Erfahrungen vorweisen können, haben deutlich bessere Aussichten für den passenden Beruf nach dem Studium.

Dazu kommt die große Verantwortung, die Promotionjobs beinhalten. Die Person identifiziert sich mit der Marke und wird schließlich zur Marke.  Diese Eigenschaft ist unabdingbar im Verkauf oder in Teilen der Unternehmenskommunikation, wie zum Beispiel als Sprecher von Unternehmen und Organisationen.

 

Sie bieten einen attraktiven Nebenverdienst

Darüber hinaus bieten Promotionjobs auch einen lukrativen Verdienst, der auf selbstständiger Basis erwirtschaftet wird.

Demnach lässt sich die Zeit auch bequem selbst einteilen. Das ist besonders dann wichtig, wenn der Stundenplan ständig wechselt und zwischen den Kursen viele Freistunden liegen, die man nutzen kann. Auch die vorlesungsfreie Zeit wird gerne für Promotionjobs genutzt. Wenn keine Klausuren geschrieben werden, ist der Kopf frei für Dinge neben dem Studium und so bleibt mehr Zeit, um zu arbeiten. Diese Gründe machen Promotionjobs in erster Linie bei Studenten so beliebt, aber es gibt noch weitere Aspekte, die den Reiz von Promotionjobs ausmachen.

 

Es gibt sehr viele Promotionjobs für Studenten

Promotionjobs sind immer und überall gefragt.

Es gibt wohl kaum eine Stadt, in der Promotionjobs nicht stattfinden. Dadurch, dass so eine hohe Nachfrage an Promotionjobs besteht, kommen immer wieder unterschiedliche Teams zusammen. Dadurch werden neue Kontakte mit Menschen desselben Alters geknüpft, wodurch die Arbeit im Team noch spannender wird. Aber nicht nur das Team ist von vielen Abwechslungen gekennzeichnet, auch die Promotionjobs an sich sind sehr abwechslungsreich. Mal kann es sein, dass sie im Rahmen eines Verkaufsstandes stattfinden und in einer anderen Situation haben die Promotionjobs die Aufgabe Menschen für ein Thema zu sensibilisieren.

Das impliziert auch die Themenvielfalt, die sicherlich durch ihren Facettenreichtum viele Menschen anspricht unabhängig von der Fachrichtung. Dies führt außerdem noch zu einem anderen Vorteil, der für das Leben sehr wichtig sein kann, vor allem in einer globalisierten Welt, da durch Promotion Jobs nicht nur neue Themen erkundet, sondern auch der eigene Horizont erweitert wird.

 

Studenten lernen Fähigkeiten, die im Beruf sehr wertvoll sein werden

Die Kreativität wird gefördert und es kann vorkommen, dass mal der Überblick verloren geht, weil das Themengebiet noch relativ neu ist. Aber auch dadurch ergibt sich ein Lerneffekt. Denn so wird gelehrt, wie in stressigen Situationen der Überblick bewahrt werden kann. Das wird sich auch in den kommunikativen Fähigkeiten widerspiegeln, die eine hektische Situation entweder entschärfen können und deren Charakter wohl kaum besser deutlich wird, als durch eine praktische Erfahrung.  Kurz um: Promotionjobs bieten Studenten einige Vorteile. Studenten der Fachrichtungen Marketing und Kommunikation lernen Situationen, die sie eigentlich erst im Berufsleben kennenlernen würden, durch Promotionjobs schon sehr früh. So lernen Sie sich mit einer Marke zu identifizieren und ihre kommunikativen Fähigkeiten zu schulen. Sowohl mit Teammitgliedern aber auch mit Menschen, die sich für die Promotion Aktion interessieren. Diese Aktionen sind sehr facettenreich und bieten viel Abwechslung. Allerdings müssen Studenten dafür auch ein paar organisatorische Aspekte regeln.

 

Der organisatorische Aufwand hält sich oft in Grenzen

Dazu gehört zunächst einmal der Gewerbeschein, der beim Ordnungs- oder Gewerbeamt beantragt werden kann. Dafür ist ein gültiger Reisepass oder Personalausweis nötig. Auch ein Führungszeugnis oder ein Auszug aus dem Gewerbezentralregister kann verlangt werden.  Darüber hinaus kann auch eine besondere Erlaubnis notwendig sein, zum Beispiel in den Bereichen Personenbeförderung oder Handwerk. Dort wird zum Beispiel eine Gewerbekarte zusätzlich gebraucht und ausländische Mitbürger müssen eine Aufenthaltsgenehmigung vorweisen, die auch eine Erlaubnis beinhaltet, dass der Student selbstständig arbeiten darf und auch für Unternehmen, die im Ausland ihren Sitz haben, gelten besondere Bedingungen.

Wenn ein Unternehmen, was in einem ausländischen Handelsregister geführt wird, Promotionjobs vergibt, muss es die Eintragungsunterlagen vorzeigen können, die auch in die deutsche Sprache übersetzt wurden. Letztlich muss ein ausländisches Unternehmen eine Adresse in Deutschland und einen Inlandsbevollmächtigen haben. Nachdem der Gewerbeschein ausgehändigt wurde, kann es weitergehen mit der Steuernummer. Die Steuernummer bekommen Studenten, wenn sie den Fragebogen zur steuerlichen Erfassung ausfüllen und beim Finanzamt abgeben.

 

Was sagt das Bafög Amt, die Krankenkasse und die Familienkasse zu den Promotionjobs?

Promotionsjobs finden Studenten auf Promotionbasis.de . Das ist die größte Börse für Promotionjobs in Deutschland und bietet Studenten zahlreiche Promotionjobs. Nachdem Ende eine Promotion Aktion, schreiben Studenten eine Rechnung an den Auftraggeber und erhalten ihr Geld. Dieses müssen Sie natürlich auch dem Finanzamt melden. Das geschieht über die sogenannte Einnahmenüberschussrechnung. Dafür sieht das Finanzamt verschiedene Formulare vor, wobei auf Nachfrage den Studenten erklärt wird, welches Formular sie nehmen müssen und was für das Ausfüllen des Formulars benötigt wird.  Für diese Daten interessieren sich auch weitere Ämter. Dazu zählen zum Beispiel das Bafög Amt oder die Familienkasse. Letztlich fordert auch die Krankenkasse Einsicht in die Zahlen. Viele Studenten stellen sich die Frage, wie viel sie verdienen können, damit das Bafögamt nicht die Leistungen kürzt oder das Kindergeld gestrichen wird.

Nun, im Allgemeinen ist es so, dass ein Student im Monat 406,66 Euro hinzuverdienen darf. Allerdings gilt das nur, wenn er keine Einkünfte aus selbstständiger Tätigkeit erzielt. Ist das der Fall, ist die Grundlage für die Berechnung der erzielte Gewinn im Bewilligungszeitraum. Von diesem Gewinn werden 21,3 % als Sozialversicherungspauschale abgezogen. Dieser Wert wird dann durch 12 geteilt, um das monatliche Einkommen festzustellen. Davon werden dann maximal drei Dinge abgezogen, je nach Lebensumständen. Zunächst ist da der Freibetrag von 255 Euro, für die studierende Person selbst. Danach kann ein Freibetrag für den Ehepartner des Studenten geltend gemacht werden, dieser beträgt 535 Euro und für jedes Kind sieht der Gesetzgeber einen Freibetrag von 485 Euro im Monat vor. Nachdem diese drei Posten abgezogen wurden, haben Studenten, dass anzurechnende monatliche Einkommen. Dieser Betrag wird dann vom maximalen Förderbetrag abgezogen und sollte ihn natürlich nicht überschreiten. Etwas lockerer ist da die Familienkasse, die sich um das Kindergeld des Studenten kümmert. Das Kindergeld erhalten Studenten bis zum 25. Geburtstag. Dabei ist es egal, wie hoch die Einkünfte des Studenten sind, auch wenn eine Selbstständigkeit vorliegt. Wichtig ist nur, dass die Person sich noch im Erststudium befindet.

 

Wie urteilt die Krankenkasse über die Promotionjobs?

Die Krankenkasse interessiert sich auch für die Einkünfte aus den Promotionjobs. Hier gelten einfache Regelungen für Studenten, die noch nicht ihren 25. Geburtstag erlebt haben. Denn dann können sie bei nebenberuflicher Selbstständigkeit 405 Euro im Monat verdienen, ohne, dass sie höhere Beiträge zahlen müssen. In der vorlesungsfreien Zeit darf sogar mehr verdient werden. Allerdings darf diese Periode nur maximal zwei Monate andauern. Wenn sie länger als zwei Monate dauert, endet die Mitgliedschaft in der Familienversicherung und es werden deutlich höhere Beiträge fällig. Der Haken liegt hier in der Beurteilung der Krankenkasse. Sie entscheidet, ob es sich in dem Fall der Promotionjobs um eine hauptberufliche oder nebenberufliche Selbstständigkeit handelt. Der erste Fall liegt vor, wenn Studenten mehr als 20 Stunden in der Woche arbeiten und 75 % von der Bezugsgröße von 2126,25 Euro im Monat verdienen. Daher sollten sich Studenten vorab erkundigen, wie die Krankenkasse die Promotionjobs einstuft.